Skip Navigation LinksCOSIMA COSIMA 2016 Team Smart Condition Monitoring

Competition of Students in Microsystems Applications 

Team Smart Condition Monitoring 

Team Smart Condition Monitoring, Universität Kassel 

     

                 

       

    

   
 

Teammitglieder von links nach rechts:
Joachim Hebeler, Catharina Schmiedeknecht, Christian Hoyer

 

Hier finden Sie die detaillierte Projektbeschreibung

Problemstellung

Das "Smart-Home" ist ein immer beliebterer Begriff und beschreibt die Integration von Sensorik und Aktorik in Wohnräumen und -häusern, um tägliche Aufgaben und Abläufe zu automatisieren. Ziel dieser Einbindung von hauptsächlich vernetzten Systemen ist eine Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität mit Hintergrund, die Energieeffizienz zu erhöhen. Ähnlich ist es in der "Industrie 4.0". Hier besteht im Gegensatz zu Heimanwendungen die Steigerung der Produktivität und der Qualität in Bezug zur Energieeffizienz im Vordergrund.

Dabei muss ein "Smart-Home" kein Roboter ohne Beine sein. Das, was die Intelligenz ausmacht, sind nicht die Aktoren, sondern ein sehr unterrepräsentierter Aspekt: Die Sensorik, Auswertung und damit verbunden die Überwachung des Zustands des Wohnraums oder -hauses. Ein häufiges Problem in Wohnräumen ist die Bildung von Schimmel. Viele Bewohner sind selten zuhause und/oder lüften aus Zeitmangel nicht oft genug. Das Resultat ist Feuchtigkeit an den Wänden und Möbeln, die zu Schimmelbildung führen. Zur Vermeidung kann ein Sensorknoten, welcher die Feuchtigkeit des Raumes überwacht, angebracht werden. Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch, wird der Bewohner mittels Push-Benachrichtigung auf seinem Smartphone darauf hingewiesen, dass gelüftet werden sollte. Durch Überwachung von AuTemperatur, Luftfeuchte sowie Zimmertemperatur kann per Algorithmus eine intelligente und effiziente Lüftungsstrategie berechnet werden. Diese wird dem Bewohner mitgeteilt.

Unsere Idee soll die beschrieben Probleme durch effiziente und kostengünstige Lösungen beseitigen. Ziel ist es, ein endkundenmarktorientiertes System zu entwickeln, das die Probleme effizient behebt. Hierbei muss das System zum einen einfach zu installieren sein, sodass der Endkunde durch einfaches Anbringen der Sensoren und Aufstellen der Basisstation ein funktionsbereites Sensornetzwerk aufgebaut kann. Die für den Betrieb des Netzwerks verwendete Energie soll durch Umweltenergiequellen wie z.B. Solarenergie abgedeckt werden. Die bestrebte Nutzungsdauer der Sensoren liegt, wenn möglich, bei mehr als 10 Jahren. Nach 10 Jahren kann man davon ausgehen, dass eine Wohnung renoviert wird, sodass in diesem Zuge Sensoren ausgetauscht werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, die einzelnen Sensoren auf die entsprechenden Funktionen zu testen.

Wir bedanken uns für Projektbetreuung / Sponsoring bei:

   
   
 

 
 
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